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StV. Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft Nicole M. Mayer aus St. Veit an der Glan, die neu gewählte Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft und Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Kärnten Astrid Legner und die Landesgeschäftsführerin von Frau in der Wirtschaft sowie auch persönliche Ansprechperson bei allen Fragen rund um den COVID-19 Härtefallfonds, Tanja Telesklav.

Astrid Legner neue Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft Kärnten

10. August 2020 | 09:25 Autor: WKK Startseite, Kärnten

Klagenfurt (A) Eine Frau mit Handschlagqualität. Dieser Ruf eilt der Keutschacher Unternehmerin Astrid Legner voraus. Jetzt wurde die neue Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Kärnten auch neue Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft Kärnten und folgt Carmen Goby nach. Nicole M. Mayer aus St. Veit an der Glan mit ihrem Unternehmen TriSpirit Consulting ist stellvertretende Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft. Sie ist bereits seit dem Jahr 2008 Bezirksvorsitzende im Bezirk St. Veit. Tanja Telesklav ist weiterhin Landesgeschäftsführerin von Frau in der Wirtschaft. Unterstützt wird die neue Landesleitung durch acht Vorsitzende in den Bezirken und ihre Teams.

Als staatlich geprüfte Fremdenführerin kennt Astrid Legner nicht nur die schönsten Ecken Kärntens, sondern lebt auch Netzwerk und hat ein Ohr für die Anliegen von Unternehmerinnen. Seit 1999 führt sie ihr Unternehmen TourGenuss und engagiert sich bereits in mehreren Gremien in der Wirtschaftskammer Kärnten. Sie ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder, einen Enkel und ist auch privat immer in Bewegung – entweder beim Tanzen, Singen oder Motorradfahren.

Neues Team für Frau in der Wirtschaft Kärnten
„Ich freue mich auf den Austausch und die Teamarbeit mit den vielen Kärntner Unternehmerinnen. Frau in der Wirtschaft ist ein weit gespanntes Netzwerk, das mir in meiner unternehmerischen Laufbahn schon oft geholfen hat. Die Stärke von Frau in der Wirtschaft liegt in der Branchenbreite. Wir bieten die Möglichkeit, sich spartenübergreifend zu vernetzen und damit wertvolle Inputs für die Arbeit im eigenen Betrieb zu bekommen", meint Legner. Wichtig bleiben ihr die Vereinbarkeit von Familie und Unternehmertum, das Mentoringprogramm FEMcademy und das Erfolgsprojekt „Unternehmerin macht Schule".

Zusätzlich will sie die Sichtbarkeit weiblich geführter Unternehmen, egal, um welche Betriebsgröße es sich handelt, steigern und von Behörden eine Entbürokratisierung fordern. „Von Unternehmerinnen wird ständig verlangt, am Puls der Zeit zu bleiben, aber viele Bestimmungen sind nicht mehr zeitgemäß. Diese gehören evaluiert und den heutigen Erfordernissen angepasst. Den Selbstständigen sollte mehr Zeit für ihre Leidenschaft und ihre Berufung, sprich ihren Betrieb, bleiben", sagt Legner.

Umfrage gibt Einblick in aktuelle Situation Kärntner Unternehmerinnen
„Frau in der Wirtschaft ist eine Servicestelle von Unternehmerinnen für Unternehmerinnen", ergänzt Legner. Auch in schwierigen Zeiten. „Der Lockdown forderte unsere Unternehmerinnen nicht nur auf der betrieblichen, sondern auch auf der familiären Ebene. Vor allem berufstätige Mütter haben Enormes geleistet. Viele Unternehmerinnen stehen noch immer vor dem betrieblichen Nichts. Sie gilt es besonders zu unterstützen", lässt Legner wissen. Das Team wird nicht müde, Unternehmerinnen über alle Möglichkeiten der Hilfe aufzuklären und zu helfen.

Um dabei noch zielgerichteter zu arbeiten, startete Frau in der Wirtschaft eine Umfrage an der sich über 300 Unternehmerinnen beteiligten. 85 Prozent davon gaben an, von COVID-19 betroffen zu sein. Am meisten haben Unternehmerinnen dabei mit Auftragsausfällen und -rückgängen zu kämpfen, gefolgt von Existenzängsten und Verschuldung. Fehlende zeitliche Ressourcen und psychische Belastung aufgrund von Überlastung seien besondere Herausforderungen. Über 55 Prozent sehen das Überleben ihres Unternehmen gefährdet.

Dennoch haben viele Unternehmerinnen noch nicht um Förderung angesucht oder alle Möglichkeiten der Unterstützung ausgeschöpft.

Service für COVID-19-betroffene Unternehmerinnen
Tanja Telesklav, Landesgeschäftsführerin von Frau in der Wirtschaft, appelliert daher an alle Unternehmerinnen beim Härtefallfonds, Fixkostenzuschuss oder Familienhärteausgleich einzureichen. „Es gab einige Nachbesserungen. Wir helfen aktiv jeder Unternehmerinnen beim Ausfüllen des Antrages", sagt Telesklav.

    Wirtschaftskammer Österreich | Frau in der Wirtschaft

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