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Mag. Clemens Aigner & Mag. Sabrina Schütz-Oberländer (Vorstand STW, EKG Geschäftsführung) (Foto: Stadtwerke Klagenfurt AG)

Umsatzplus für die Stadtwerke Klagenfurt

07. Juli 2017 | 08:32 Autor: Stadtwerke Klagenfurt AG Österreich, Kärnten

Klagenfurt (A) Die Stadtwerke Klagenfurt Gruppe (STW) hat laut Jahresabschluss im vergangenen Jahr (2016) ein Umsatzplus und deutlich mehr Gewinn erzielt. Dies gaben die STW-Vorstände Mag. Clemens Aigner und Mag. Sabrina Schütz-Oberländer bekannt, nachdem der Abschluss von der STW-Hauptversammlung gebilligt worden war. 

Konkret stieg der Umsatz gegenüber 2015 um 2,8 auf 181,6 Millionen Euro und das Ergebnis vor Steuern von 2,09 auf 9,37 Millionen Euro. Die vorliegende Bilanz ist de facto die "erste Bilanz" der im Vorjahr neu bestellten STW-Chefs: "Wir hatten viele Altlasten aufzuarbeiten und können stolz sein auf das, was wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitern geschafft haben.“

Und geschafft haben die Vorstände in ihrem ersten Jahr (beide sind seit Frühsommer 2016 im Amt) tatsächlich so einiges: Unter anderem wurde mit der Inbetriebnahme des Biomasseheizkraftwerkes die Fernwärmeversorgung der Klagenfurter Bevölkerung nicht nur nachhaltig gesichert, sondern noch dazu deutlich umweltverträglicher gemacht. Eine weitere jahrelange „Baustelle“ konnte mit dem „Wasserprozess“ abgeschlossen werden. Wobei am Wasserufer auch kräftig investiert wurde, konkret insgesamt rund 3,5 Millionen Euro in die Modernisierung der Wörthersee-Strandbäder Klagenfurt und Maria Loretto.

15 Millionen (2016) flossen überdies in den Ausbau des Strom- und Fernwärmenetzes. Davon rund 10 Millionen in die vom STW-Team mustergültig errichtete Einspeiseleitung Ost - das bis dato größte STW-Leitungsprojekt – und 1,2 Million in intelligente Stromzähler, so genannte Smart Meter. „Klüger“ wurde auch der STW-Einkauf, wodurch rund eine Million (2016) eingespart werden konnte. Kräftig gestiegen sind dagegen die Strom-Umsatzerlöse außerhalb des Netzgebietes von Klagenfurt, nämlich um satte 2,8 Millionen (2016). Insgesamt betrug das Investitionsvolumen rund 30 Millionen (2016). Und investiert wurde auch in das Vertrauen der Kunden, nämlich durch den neuen Kundenbeirat, der als deren „Sprachrohr“ eingerichtet wurde.

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