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Sternenhimmel feiert „10 Jahre fafga“

04. September 2014 | 15:49 Autor: Brigitta Hochfilzer Kärnten

Villach (A) 2005 präsentierten die Kärntner Unternehmer Heinz Prünster und Walter Jakobitsch ihren nachtleuchtenden Sternenhimmel erstmals auf der fafga in Innsbruck. 2014 sind die beiden wieder mit dabei, natürlich wieder mit ihrem Sternenhimmel, der inzwischen international höchst erfolgreich vermarktet wird.

Zehn Jahre intensiver Entwicklungsarbeit liegen zwischen dem erstmaligen Auftritt auf der fafga und dem Sternenhimmel von heute.

Von der fafga in die weite Welt
„Das Hauptaugenmerk der Vermarktung liegt allerdings nach wie vor im gehobenen Segment der touristischen Beherbergungsbetriebe, wobei wir unseren Kundenkreis inzwischen sehr international ausbauen konnten“, erzählt Marketingverantwortlicher Walter Jakobitsch. Neben den Kernmärkten im deutschsprachigen Raum tragen Vertriebspartner in ganz Europa zum internationalen Erfolg des österreichischen Sternenhimmels bei.

Beliebt und bekannt ist der Sternenhimmel jedoch auch weit über die Grenzen Europas hinaus. Projekte in den Golf Staaten, in der Karibik, in den USA sowie aktuelle Verhandlungen mit einer japanischen Hotelkette stellen die Einzigartigkeit der österreichischen Erfindung deutlich unter Beweis.

5-Sterne-Hotels als Vorreiter
Für Heinz Prünster, der große internationale Aufträge immer noch selbst abwickelt und für das Malen der Sternenhimmel um die halbe Welt reist, genießt die fafga trotzdem noch hohen Stellenwert: „Den Sternenhimmel erstmals einer so großen Öffentlichkeit zu präsentieren war vor zehn Jahren noch eine große Herausforderung für uns. Doch es gab bereits ein paar sehr innovative Hoteliers, die unser neuartiges und kreatives Produkt ausprobieren wollten und einzelne Zimmer mit dem Sternenhimmel ausstatten ließen. Inzwischen sind in diesen Häusern bereits die zweiten und dritten Generationen Sternenhimmel zusehen und zwar in nahezu allen Zimmern.“

Erstklassig bewertet
Bei Gäste-Online-Bewertungen spielt der Sternenhimmel ebenfalls eine gravierende Rolle. „Ein paar Pluspunkte für Buchungsentscheidungen bringen die begeisterten Kommentare auf jeden Fall“, weiß Marketingexperte Walter Jakobitsch von vielen Rückmeldungen zufriedener Hoteliers. (Beispiele dazu im Anhang!)

Kostengünstig zu mehr Strahlkraft
„Zehn Jahre fafga, das ist für uns auch eine Gelegenheit um unseren Kunden der ersten Stunden für ihr Vertrauen zu danken. Wir möchten unseren neuerlichen Messeauftritt aber vor allem auch dafür nützen, unseren Sternenhimmel besonders in Zeiten begrenzter Budgets als eine kostengünstige Investition bei der Renovierung oder Neugestaltung von Hotelzimmern vorzustellen. Mit geringem Kosten- und Zeitaufwand ist es möglich treuen Stammgästen aber auch neuen Gästen in den Abend- und Nachtstunden ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Traumhafte Stunden und erholsamen Schlaf unter dem Dach der Sterne, egal wie das Wetter draußen ist. Das ist doch herrlich!“ hofft Jakobitsch auf viele interessierte fafga-Besucher.

Die Farben der Sterne ein reines Naturprodukt
Mit einwandfreien ökologischen Farben, hergestellt aus natürlich vorkommenden Mineralien, wird der Starseed Sternenhimmel an die Zimmerdecke gemalt.

Dekorationsmalerei in höchster Präzision, mit viel Können und Geschick ermöglichen die Fertigstellung eines Sternenhimmels innerhalb weniger Stunden.

Der Sternenhimmel benötigt weder Strom noch Kabel. Das Aufmalen der Sterne, Planeten und Galaxien verursacht keine Verunreinigungen im Zimmer und kann daher auch in belegten Zimmern, während zwischenzeitlicher Abwesenheit der Gäste, ausgeführt werden.

Nach dem Aufmalen ist der Sternenhimmel sofort einsatzbereit. Das heißt, er nimmt tagsüber das Umgebungslicht auf und gibt es mit beginnender Dunkelheit wieder an die Umgebung ab. Die Sterne beginnen nach und nach zu leuchten. So wie auch in freier Natur. Nur noch schöner, da wolken- und wetterunabhängig.

Das Sternenhimmel-Zelt in Halle D

Auf der fafga ist der Starseed-Sternenhimmel in Halle D, Stand D 10 zu bewundern. Heinz Prünster und Walter Jakobitsch stehen gerne persönlich für weiterführende Fragen zur Verfügung und laden alle Besucher herzlich zu einem Besuch im Sternenhimmelzelt ein.

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