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Das erste Zusammentreffen mit der eigenen Mentorin oder dem Mentor war für die Jungunternehmerinnen ein besonderer Tag.

Erstes Zusammentreffen von Mentees und Mentoren der FEMcademy 2020

22. Juli 2020 | 09:10 Autor: WKK Startseite, Kärnten

Klagenfurt (A) Geduld und Flexibilität. Beides mussten die 14 Mentees der FEMcademy im heurigen Jahr mitbringen. Denn gleich nach dem Hearing erfolgte der coronabedingte Shutdown und alles war anders. Krisen sind immer auch Chancen. Für Optimierungen und für Neues. Auch das Wirtschaftsmentoring von „Frau in der Wirtschaft Kärnten“ nützte den coronabedingten Shutdown und legte die Weichen für eine noch effizientere Zusammenarbeit von Mentees und Mentoren.

Denn neben Impulsen, Workshops und Netzwerk werden die Jungunternehmerinnen der FEMcademy für eine bestimmte Zeit von erfahrenen MentorInnen unterstützt. Jeder der MentorInnen hat ein eigenes Unternehmen und kann aus einem großen Erfahrungsschatz schöpfen. Ehrenamtlich treffen sie sich mit den Jungunternehmerinnen und machen mit ihnen einen Reality-Check. Ein wertvolles Feedback für die Zukunft.

FEMcademy: Heuer alles anders
Das erste Zusammentreffen mit der eigenen Mentorin oder dem Mentor war nicht nur für die Jungunternehmerinnen ein besonderer Tag, sondern auch für Carmen Goby, die ihre Funktion als WK-Vizepräsidentin und Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft Kärnten zurücklegte, um sich künftig in Wien als Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer zu engagieren.

„Die Förderungen von Jungunternehmerinnen war mir immer eine Herzensangelegenheit und ich freue mich, das Projekt erfolgreich zu übergeben. In den Kärntner Jungunternehmerinnen steckt Innovationskraft und noch sehr viel Potenzial, welches sich durch ein Mentoring entfalten kann“, sagt Goby. Als starke Stimme für die österreichischen Betriebe und besonders für EPU (Ein-Personen-Unternehmen) setzt sie sich weiter für deren Anliegen in Wien ein.

Auch der neu ernannten WK-Vizepräsidentin Astrid Legner ist die Förderung der nächsten Unternehmergeneration ein Anliegen. Legner dankte den Mentoren für ihr ehrenamtliches Engagement und wünscht den Mentees viel Erfolg. Weiter geht’s im Herbst mit Workshops und einer Innovationsreise nach Wien. Die Projektleitung wurde von der Landesleitung Stv. Landesvorsitzenden Nicole M. Mayer und Landesgeschäftsführerin Tanja Telesklav übernommen.

Kooperation und Netzwerk leben
Im Sinne des Netzwerkens hatten die Mentees und Mentoren vor dem großen Matching auch Gelegenheit, sich untereinander kennenzulernen und auszutauschen. Dabei ging es um das Meistern von Krisen, Profilierung, Wertschätzung, Erfolgsbereitschaft, Klarheit und Balanceakte. Schließlich haben engagierte Unternehmerinnen eines gemeinsam – sie lassen sich nicht vom Schicksal unterkriegen, geben nicht so schnell auf und gehen gestärkt aus schwierigen Zeiten heraus.

  • Das erste Zusammentreffen mit der eigenen Mentorin oder dem Mentor war für die Jungunternehmerinnen ein besonderer Tag.
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